Ausgeschlafen den Alltag meistern

Zur Aufrechterhaltung der Leistungsfähigkeit unseres Gedächtnisses ist es von großer Bedeutung, dass man Geist und Gehirn nicht nur immer wieder aufs Neue fordert und fördert, sondern ihnen auch die Gelegenheit gibt, zur Ruhe zu kommen und neue Kraft zu tanken. Mangelnde Erholung kann andernfalls zu nachlassender Konzentration und Vergesslichkeit führen.

Nach einer kurzen Pause ist man gleich wieder leistungsfähiger.

Die wichtigste Ruhephase überhaupt ist der Schlaf. Seine volle regenerative Kraft kann der Schlaf nur dann entwickeln, wenn er regelmäßig, ungestört und in ausreichendem Maße erfolgt.

Gewöhnen Sie sich also feste Schlafzeiten an. Was die Dauer des Schlafes betrifft, ist zu beachten, dass man mit zunehmendem Alter weniger Schlaf braucht. Menschen in den Zwanzigern sollten dementsprechend in der Regel gut 7 Stunden schlafen. Senioren kommen dagegen mitunter schon mit nur 5 bis 6 Stunden gut aus.

Vermeiden Sie Schlafstörungen:

  • durch den Verzicht auf schwarzen Tee, Kaffee, zu viel Alkohol und zu große oder zu schwere Mahlzeiten am Abend.
  • indem Sie nicht hungrig schlafen gehen.
  • indem sie abends nicht mehr zu viel Sport treiben und auf zu ausgedehnte Mittagsschläfchen (mehr als 10 Minuten) verzichten.

Doch auch während des Tages sollte man immer wieder Pausen einlegen. So kann das menschliche Gehirn nur etwa eineinhalb Stunden am Stück optimale Leistung erbringen. Gönnen Sie sich also etwa in diesen Intervallen immer mal wieder kleine Auszeiten. Ein paar Schritte gehen, eine Tasse Kaffee trinken oder ein Pläuschchen mit den Kollegen wirkt wahre Wunder.