Noch vor Kurzem dachte man allgemein, dass man ein gewisses Maß an Gedächtnisproblemen mit zunehmendem Alter als normal ansehen muss und dass sie harmlos sind.
Für einen bestimmten Teil von Menschen kann dies auch nach heutigem Stand des Wissens noch angenommen werden. Allerdings gilt ebenso, dass viele Menschen die Risiken nicht richtig einschätzen, die sich aus jahrelang tatenlos verschleppten Gedächtnisproblemen ergeben können.

Denn ein nachlassendes Gedächtnis kann Teil einer tiefgreifenden Funktionseinbuße der Nervenzellen im Gehirn sein. Gerade das Gedächtnis ist eine besonders beanspruchte Gehirnregion, bei der sich leichte Störungen bereits früh bemerkbar machen, oft viele Jahre bevor ernste Störungen oder bleibende Schäden an den sensiblen Nervenbahnen oder Zellen entstehen können.
Gerade weil man selbst die ersten Anzeichen einer zurückgehenden Gehirn- und Gedächtnisfunktion sowie einer nachlassenden mentalen Leistungsfähigkeit infolge zunehmender Funktionseinbußen der Nervenzellen im Gehirn zuerst spürt, kann man damit zumeist mehrere Jahre Zeit gewinnen, in denen die Nervenzellen unterstützt und gegen zunehmende Störungen gestärkt werden können.
Heute kann man also sagen, dass bei Vorliegen von Gedächtnisproblemen in aller Regel bereits deutliche Funktionseinbußen der Nerven im Gehirn bestehen, wie z.B.
Damit diese Störungen im Gehirn nicht fortschreiten und immer mehr Nervenzellen befallen können, sollte man Gedächtnisprobleme bereits von Anfang an beachten und als Gelegenheit betrachten, gezielt etwas
zu unternehmen. Diese drei Wirkungen vereint Tebonin® mit dem Ginkgo-Spezialextrakt EGb 761®. Zu keinem anderen Wirkstoff sind diese wichtigen Wirkungen bislang erkannt worden.
Heute weiß man also: Gedächtnisprobleme und eine nachlassende mentale Leistungsfähigkeit infolge zunehmender Funktionseinbußen der Nervenzellen im Gehirn sind anders als bisher angenommen wichtige Zeichen, ab sofort etwas gegen die fortschreitenden Funktionseinbußen der Gehirnzellen zu unternehmen. Wenn man diese Warnzeichen einfach übersieht und nur als normales Altern betrachtet, kann mancher die Weiterentwicklung schwerwiegender Störungen nur noch schlecht aufhalten. Hier sollte nicht gezögert werden. Solche Störungen sind also oft ein wichtiges Frühwarnzeichen, dass man etwas unternehmen muss - z.B. einen Arzt oder Apotheker um Rat fragen.
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