Die Nervenzellen des menschlichen Gehirns nehmen ankommende Informationen auf, bewerten diese und leiten sie gegebenenfalls an benachbarte Nervenzellen weiter. Die Geschwindigkeit, mit der dieser Vorgang abläuft, ist rasant.
Eine erregte Nervenzelle schüttet Botenstoffe aus, sogenannte Neurotransmitter, welche Informationen zwischen Nervenzellen übertragen. Dabei entsteht an den mit Rezeptoren besetzten Dendriten der empfangenden Zelle ein elektrischer Impuls. Dieser Impuls wird wiederum an das Soma, den Zellkörper, übertragen und dort weiter verarbeitet.
Sämtliche in der Nervenzelle ankommenden Impulse – ob erregend oder hemmend – werden miteinander verrechnet und zum Axonhügel übertragen. Dort entscheidet sich, ob das nötige Schwellenpotenzial erreicht wurde, um ein Aktionspotenzial auszulösen. Dies geschieht nach der Regel des »Alles-oder-Nichts-Gesetzes«. Entweder das Schwellenpotenzial wurde erreicht oder nicht.
Wird schließlich ein Aktionspotenzial ausgelöst, so wird es vom Axon, einem länglichen Fortsatz, vom Zellkörper zu den Synapsen geleitet und durch Neurotransmitter auf andere Zellen übertragen.
Über die Rezeptoren der verbundenen Zellen entsteht wiederum ein elektrischer Impuls in den Dendriten der Nachbarzelle und der geschilderte Vorgang beginnt erneut.
Je mehr Aktionspotenziale eine Zelle pro Sekunde abfeuert, desto stärker ist der Reiz. Natürlich gibt es eine Grenze: Maximal können etwa 500 Aktionspotenziale pro Sekunde weitergeleitet werden.
Damit eine Nervenzelle korrekt funktionieren kann, muss sie also elektrische Impulse empfangen und weiterleiten können. Erregbarkeit und Erregungsleitung spielen eine wichtige Rolle. Doch auch Ruhe- und Aktionspotenzial müssen die Möglichkeit bieten, einen Impuls zu integrieren und ihn schließlich weiterzuleiten.

Grundvoraussetzung dafür ist eine ausreichende Energieversorgung. Da diese mit zunehmendem Alter jedoch nachlässt, ist es wichtig, den Nervenzellen etwas unter die Arme zu greifen. Der Ginkgo-biloba-Spezialextrakt EGb 761® in Tebonin® unterstützt die Energieversorgung, indem er die Mitochondrien, die Kraftwerke der Zelle, schützt und stabilisiert. Bereits geschädigte Funktionen können regenerieren. Zusätzlich werden die Nervenzellen vor dem Angriff aggressiver Sauerstoffmoleküle, sogenannter freier Radikale, geschützt. Auch Durchblutungsstörungen im Gehirn werden durch Tebonin® bekämpft. Auf diese Weise verbessern sich Konzentration und Gedächtnis bei nachlassender mentaler Leistungsfähigkeit infolge zunehmender Funktionseinbußen der Nervenzellen im Gehirn.
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