Was tun bei Konzentrationsschwäche?
Es fällt schwer einem Gespräch oder Text zu folgen und bis man Aufgaben zu Ende bringt, braucht man oft mehrere Anläufe: Konzentrationsschwäche wirkt sich auf viele Bereiche des Lebens aus und ist nicht selten belastend. Schließlich möchte man gerne das leisten können, was man sich vorgenommen hat – sei es zuhause oder bei der Arbeit. Die gute Nachricht lautet: Gegen Konzentrationsprobleme kann man Schritt für Schritt etwas tun.
Was führt zu Konzentrationsschwäche? Um eine Verbesserung zu erzielen, sollten Betroffene zunächst die Antwort auf diese Frage kennen. Tatsächlich gibt es zahlreiche Faktoren, die unsere Konzentration beeinflussen können. Zu den wichtigsten zählen:
Umgebung
Unsere Umgebung wirkt sich darauf aus, wie gut wir uns konzentrieren können. Ist es beispielsweise zu laut oder ist die Luft verbraucht, kann das zu Konzentrationsproblemen führen. Auch schlechtes Licht oder Hitze können bewirken, dass man sich leichter ablenken lässt.
Lebensstil
Wer zu wenig schläft und müde ist, kann sich schlechter konzentrieren – das wissen die meisten. Aber auch andere Faktoren des alltäglichen Lebens können Konzentrationsschwäche begünstigen. Dazu gehören: Übermäßiger Medien-, Alkohol- oder Koffeinkonsum, Bewegungsmangel und eine schlechte Ernährung.
Psychische Krankheiten
Depressionen, Burnout und Angststörungen gehören zu den psychischen Erkrankungen, die während der akuten Phase mit Konzentrationsproblemen einhergehen können. Auch Stress kann dazu führen, dass Menschen Probleme haben sich zu konzentrieren.
Körperliche Krankheiten
Bei einer Infektion arbeitet das Immunsystem auf Hochtouren, nicht selten leidet darunter unser Fokus. Auch chronische Erkrankungen können aufgrund einer schlechteren körperlichen Verfassung und der Durchblutung mit Konzentrationsschwäche einhergehen. Dazu zählen zum Beispiel: Schilddrüsenerkrankungen, Diabetes oder Bluthochdruck.
Nicht jeder Mensch empfindet die gleichen Dinge als ablenkend oder störend. Um individuelle Auslöser von Konzentrationsschwäche zu erkennen, ist es deswegen wichtig sich zu fragen: Welche Faktoren haben Einfluss auf meine Konzentration? Spielen dabei vor allem äußere Umstände oder der Lebensstil eine Rolle, kann man Auslöser oft selbst identifizieren und verbessern. Sind körperliche oder psychische Ursachen der Grund von Konzentrationsschwäche, ist eine ärztliche Abklärung notwendig.
Ein guter Ansatz ist es, zunächst bewusst zur Kenntnis zu nehmen, in welchen Situationen Konzentrationsprobleme auftreten: Ist das beispielsweise immer mittags nach dem Essen der Fall oder an kalten Tagen, wenn Räume weniger häufig gelüftet werden? Oder lässt die Konzentration immer dann nach, wenn Aufgaben anstehen, denen man nervös entgegenblickt? Um Auslöser zu erkennen, kann es sinnvoll sein, die Umstände zu notieren, in denen Konzentrationsprobleme auftreten. Derartige Beobachtungen können gegebenenfalls auch bei einem Gespräch mit dem Arzt nützlich sein.
Schritt 2: Konzentration verbessern
Um die eigene Konzentration zu verbessern, kann jeder etwas tun. Denn: Unser Gehirn ist wie ein Muskel, der gefordert werden will, um in Form zu bleiben. Mit gezielten Denksport-Aufgaben kann man dabei nicht nur das Gedächtnis trainieren, sondern auch dazu beitragen, dass sich die Konzentration verbessert.
Konzentration stärken mit Gehirnjogging
Auch mit Gehirnjogging kann man ersten Beschwerden oftmals entgegenwirken. Interessante Trainingsmöglichkeiten finden Sie auf der kostenlosen Plattform mental-aktiv.
Auch Achtsamkeitsübungen können Betroffenen helfen, sich zu fokussieren. Wer unter Konzentrationsproblemen leidet, kann schon mit kurzen Übungen etwas dafür tun, dass die Gedanken nicht abschweifen. Eine Möglichkeit ist es beispielsweise, den eigenen Atem eine Minute lang bewusst zu beobachten. Damit man dabei nicht ins Grübeln kommt, kann es helfen, gleichzeitig den Sekundenzeiger einer analogen Uhr mit den Augen zu verfolgen.
Eine weitere Möglichkeit, um ins Hier und Jetzt zu finden, ist die sogenannte Kerzen-Übung: Dafür zündet man eine Kerze an und beobachtet sie für wenige Minuten ganz genau, hört auf das Knistern des Dochts und erspürt mit den Händen vorsichtig ihre Wärme.
Neben Denksport und Achtsamkeitsübungen lässt sich die Konzentration verbessern, indem man auf folgende Dinge achtet:
- Ausreichend Wasser trinken
- Leichte Mahlzeiten essen
- Bewegungsphasen einplanen
- Räume regelmäßig durchlüften
Schritt 3: Pflanzliche Unterstützung mit Tebonin® konzent® 240 mg
Eine wirksame und gut verträgliche Möglichkeit, um Konzentration und Gedächtnis* natürlich zu unterstützen finden Betroffene in der Apotheke: Das hochwertige pflanzliche Arzneimittel Tebonin® konzent® enthält den aus Ginkgo biloba-Blättern gewonnen Spezialextrakt EGb 761®. Tebonin® konzent® wirkt, indem es die Durchblutung des Gehirns verbessert.1 In der Folge wird unser Denkorgan mit mehr Nährstoffen und Sauerstoff versorgt – eine wichtige Voraussetzung für eine gute Konzentration.
Die Wirksamkeit von Tebonin® belegen zahlreiche Studien: Menschen, die Tebonin® regelmäßig einnahmen, steigerten nicht nur ihre Konzentrationsfähigkeit2, sondern verbesserten auch ihre Gedächtnis-3 und Arbeitsleistung4. Die gute Wirksamkeit von Tebonin® ist dabei kein Zufall, sondern das Resultat jahrzehntelanger Forschung: Der nur in Tebonin® enthaltene Spezialextrakt EGb 761® gilt als am besten erforschter Ginkgo-Extrakt der Welt.5
Tebonin® stärkt Gedächtnis & Konzentration*
- Verbessert die Durchblutung2
- Fördert die Verbindung von Gehirnzellen3
- Senkt das Demenzrisiko4
- Pflanzlich und gut verträglich, auch bei Langzeitanwendung5
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*Bei altersbedingten geistigen Leistungseinbußen
1Hort J et al. Neuropsychiatr Dis Treat. 2023;19:647-660.
2Kellermann A J, Kloft C. Pharmacotherapy. 2011;31(5):490-502.
3Tchantchou F et al. J Alzheimers Dis. 2009;18(4):787-798.
4Bohlken J et al. J Alzheimers Dis. 2022;86(2):703-709.
5Amieva H et al. PLoS One. 2013;8(1):e52755.
Schritt 4: Ärztliche Unterstützung suchen
Viele Faktoren können Konzentrationsprobleme auslösen. Bleiben sie ohne eindeutig erkennbare Ursache über eine längere Zeit bestehen, sollten Betroffene ärztlichen Rat einholen. Der Grund: Konzentrationsschwäche kann auch Symptom einer Krankheit sein oder darauf hindeuten, dass ein Mangelzustand vorliegt (beispielsweise Eisenmangel). Durch ein Gespräch und verschiedene Untersuchungen hat ein Arzt die Möglichkeit festzustellen, was Konzentrationsschwäche auslöst oder sie begünstigt. Im Anschluss kann eine individuelle Beratung und Behandlung Betroffenen dabei helfen, die Konzentration nachhaltig zu verbessern.
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Ginkgo ist nicht gleich Ginkgo – auf den Extrakt kommt es an.
Tebonin® konzent® enthält den Spezialextrakt EGb 761®, den am besten untersuchten Ginkgo-Extrakt weltweit.
* Bei altersbedingten geistigen Leistungseinbußen.
1Huo Y et al.: Neuropharmacology. 2010; 58(6): 911–920.
2Mix JA et al.: Hum Pychopharmacol Clin Exp 2002; 17: 267–277.
3Kaschel R. et al.: Journal of Pharmacology and Therapy 2007; 1: 3–9.
4Bader et al.. Front Pharmacol 2018; 9: 848.
5IQVIA (+DatamedIQ), Phyto-OTC-Markt nach Umsatz, MAT 01/2024.