Nachlassende Konzentration
Konzentrationsprobleme stellen Betroffene im Alltag oft vor eine Herausforderung. Denn: Nachlassende Konzentration führt dazu, dass Aufgaben mehr Zeit in Anspruch nehmen oder es schwieriger ist, Gesprächen zu folgen – sei es bei der Arbeit oder zuhause. Hinzu kommt, dass bei Konzentrationsschwäche schneller Fehler passieren. Hält dieser Zustand an, ist er nicht selten mit Scham und Sorgen verbunden und kann für Betroffene zur psychischen Belastung werden. Konzentrationsprobleme können sich in der Folge noch verschlimmern. Erfahren Sie im folgenden Text, was eine Konzentrationsschwäche ist und was Sie tun können, um nachlassender Konzentration entgegenzuwirken.
Anzeichen von Konzentrationsschwäche
Menschen mit Konzentrationsproblemen fällt es schwer, ihre Aufmerksamkeit über einen längeren Zeitraum auf eine Sache zu richten. Im Alltag kann sich das auf unterschiedliche Weise bemerkbar machen. Sei es eine Arbeits-E-Mail oder die morgendliche Zeitung: Wer unter einer Konzentrationsschwäche leidet, muss Texte oft mehrfach lesen, um ihren Inhalt zu verstehen. Der Grund: Es passiert schnell, dass die Gedanken zu einem anderen Thema abschweifen.
Auch kommt es bei Konzentrationsproblemen häufiger vor, dass Betroffene durch Dinge in der Umgebung abgelenkt werden: Das kann beispielsweise das blinkende Handy sein, die tickende Uhr an der Wand oder ein Vogel, der am Fenster vorbeifliegt.
Neben leichter Ablenkbarkeit und dem schnellen Abschweifen von Gedanken gehört zu den typischen Anzeichen von Konzentrationsschwäche auch, dass Betroffene Aufgaben anfangen, aber nicht zu Ende bringen. Auf ihr Umfeld wirken Menschen mit Konzentrationsproblemen deswegen häufig unorganisiert, desinteressiert oder sogar unhöflich. Letzterer Eindruck kann entstehen, weil Menschen mit Konzentrationsschwierigkeiten in Gesprächen vermeintlich nicht richtig zuhören und ihren Fokus nur kurze Zeit auf ihr Gegenüber richten, bevor sie in den eigenen Gedanken versinken.
Nachlassende Konzentration oder Vergesslichkeit?
Ein verpasster Termin, das Verlegen eines Gegenstandes oder Wortfindungsstörungen: Nachlassende Konzentration geht häufig mit
Ursachen für nachlassende Konzentration
Konzentrationsschwierigkeiten können viele Ursachen haben. Folgende Faktoren gehören zu den häufigsten Auslösern:
- Lebensstil
Wie viel wir schlafen, wie gesund wir uns ernähren, wie viel wir uns bewegen, wie viel Stress wir im Alltag haben und wie viel Zeit wir am Bildschirm verbringen: All diese Faktoren können sich auf unsere Konzentrationsfähigkeit auswirken. - Altersbedingte Veränderungen des Gehirns
Im Alter fällt es vielen Menschen schwerer, sich über längere Phasen zu konzentrieren. Das hängt mit Veränderungen des Gehirns zusammen. Die bewirken nicht nur, dass die Konzentrationsfähigkeit nachlässt, sondern auch, dass das Gedächtnis schlechter wird und Betroffene häufiger etwas vergessen.
Nährstoffmangel
Damit unser Gehirn optimal funktioniert, muss es ausreichend mit Nährstoffen versorgt werden. Als besonders wichtig für den Gehirnstoffwechsel gelten B-Vitamine wie Vitamin B6 und Vitamin B12. Auch Folsäure ist für unsere Gehirnfunktion von Bedeutung. Durch eine ausgewogene Ernährung und regelmäßige Kontrollen beim Arzt sollte bei Konzentrationsschwäche sichergestellt werden, dass kein unerkannter Nährstoffmangel vorliegt.
Durchblutung des Gehirns
Über das Blut werden Sauerstoff und Nährstoffe ins Gehirn transportiert. Vor allem im Alter kann es zu Durchblutungsstörungen kommen. Das kann kognitive Leistungseinbußen und Konzentrationsprobleme zur Folge haben.
Krankheiten
Der psychische und physische Gesundheitszustand kann sich auf die Konzentration auswirken. Wer beispielsweise einer hohen psychischen Belastung ausgesetzt ist, kann es als schwierig empfinden, seine Gedanken auf eine Aufgabe zu konzentrieren. Auch körperliche Faktoren wie Hormonumstellungen oder Schwindel können zu nachlassender Konzentration führen.
Vor allem in der zweiten Lebenshälfte ist es sinnvoll, Faktoren zu kennen, die ein Nachlassen der Konzentration zur Folge haben können. Nur so kann man aktiv werden, Risikofaktoren entgegenwirken und für die eigene Konzentrationsfähigkeit etwas tun.
Konzentration stärken – was Sie selbst tun können
Kann man seine Konzentration verbessern? Die Antwort auf diese Frage dürfte viele freuen, denn sie lautet: Ja, das geht. Es gibt einige Dinge, die Sie tun können, um Ihre Konzentration zu fördern. Schon kleine Anpassungen im Alltag – etwa bei Ernährung, Schlaf oder Bewegung – können einen spürbaren Unterschied machen. Auch mentale Übungen sowie Techniken zur Stressreduktion unterstützen die Fähigkeit, fokussiert zu bleiben. Welche Strategien im Einzelnen helfen können, erfahren Sie auf unserer ausführlichen Themenseite.
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Eine weitere wirksame Möglichkeit, um bei nachlassender Konzentration* aktiv zu werden ist Tebonin® konzent® 240 mg. Das pflanzliche Präparat enthält den hochwertigen Spezialextrakt EGb 761®, der aus den Blättern des Ginkgo-biloba-Baumes gewonnen wird.
Tebonin® konzent® 240 mg hilft nachweislich, die Aufmerksamkeit zu verbessern1 und erhöht außerdem die Leistungsfähigkeit des Gehirns2. In Deutschland gilt Tebonin® konzent® 240 mg seit Jahren als die Ginkgo-Marke Nr. 1 für Konzentration und Gedächtnis*.3 Neben der Wirksamkeit des Präparats überzeugt vor allem die hohe Qualität des Spezialextraktes EGb 761®, der der am besten erforschte Ginkgo-Extrakt der Welt ist.4
Tebonin® konzent® 240 mg wirkt, weil es die Durchblutung fördert und in der Folge die Sauerstoffversorgung im Gehirn verbessert.5 Schon circa acht Wochen nach Einnahmebeginn kann eine deutliche Verbesserung der Gedächtnisleistung spürbar sein.
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*Bei altersbedingten geistigen Leistungseinbußen
1Hort J et al. Neuropsychiatr Dis Treat. 2023;19:647-660.
2Kellermann A J, Kloft C. Pharmacotherapy. 2011;31(5):490-502.
3Tchantchou F et al. J Alzheimers Dis. 2009;18(4):787-798.
4Bohlken J et al. J Alzheimers Dis. 2022;86(2):703-709.
5Amieva H et al. PLoS One. 2013;8(1):e52755.
Weiterführende Informationen zum Thema Nachlassende Konzentration
Ursachen von Konzentrationsschwäche
Der natürliche Alterungsprozess des Gehirns sorgt dafür, dass wir uns im Laufe des Lebens weniger gut konzentrieren können. Erfahren Sie mehr über die Auslöser und was Betroffene dagegen tun können.
Konzentration steigern
Durch gezielte Maßnahmen kann man seine Konzentration steigern. Mit diesen Strategien, Übungen und Tipps können Sie aktiv werden!
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* Bei altersbedingten geistigen Leistungseinbußen.
1Kaschel R. et al. Journal of Pharmacology and Therapy 2007; 1: 3-9
2Cieza A. et al. Fortschr Med 2003; 121: 5-10
3IQVIA (+DatamedIQ), Phyto-OTC-Markt nach Umsatz, MAT 10/2025.
4National Library of Medicine; PubMed-Datenbank: https://pubmed.ncbi.nlm.nih.gov/?term=egb+761, 2.216 Suchergebnisse für EGb 761®, abgerufen am 12.01.2026
5Kellermann AJ et al. Pharmacotherapy. 2011;31(5):490-502.