Konzentration steigern: So geht’s
Konzentration ist die Fähigkeit, seine Aufmerksamkeit gezielt auf eine Aufgabe zu richten. Wie gut uns das gelingt, bestimmt maßgeblich mit, wie viel geistige Leistung wir erbringen können. Das ist vor allem wichtig, wenn wir im Alltag vielen Anforderungen gerecht werden müssen – sei es beruflich oder privat. Können wir uns nicht gut konzentrieren, kann das für Betroffene schnell belastend werden. Die gute Nachricht lautet: Mit gezielten Maßnahmen kann man seine Konzentration steigern. Erfahren Sie im folgenden Text mehr darüber, wie das gelingt.
Wieso lässt die Konzentration nach?
Nachlassende Konzentration kann mehrere Auslöser haben. Ablenkungen, die sich in unserer Umwelt befinden, sind dabei am einfachsten zu erkennen. Schwieriger wird es, wenn Ursachen körperlicher oder psychischer Natur sind.
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Was viele beispielsweise nicht wissen: Altersbedingte Veränderungen des Gehirns wirken sich auf unsere Konzentrationsfähigkeit aus. Zum einen verliert unser Denkorgan im Laufe des Lebens an Volumen. Zum anderen können Ablagerungen in den Gehirngefäßen dazu führen, dass unsere Gehirnzellen nicht mehr gut durchblutet werden. In der Folge wird das Gehirn nicht mehr optimal mit Nährstoffen und Sauerstoff versorgt. Beides kann sich auf unser Denkvermögen auswirken und dazu führen, dass wir uns in fortgeschrittenem Alter weniger gut konzentrieren können. Sind Durchblutungsstörungen die Ursache für nachlassende Konzentration, kann Tebonin® mit dem Ginkgo-Spezialextrakt EGb 761® Gedächtnis & Konzentration* stärken.
Doch Probleme mit der Konzentration können auch körperliche oder psychische Auslöser haben, die unabhängig vom Alter auftreten. Folgende Faktoren können ebenfalls dazu führen, dass wir leichter ablenkbar sind:
Körperliche Ursachen
- Krankheiten (z.B. Diabetes, Bluthochdruck oder Long Covid)
- Hormonelles Ungleichgewicht (z.B. in den Wechseljahren)
- Verletzungen im Kopfbereich (z.B. Schädel-Hirn-Trauma)
- Ungesunder Lebensstil (z.B. zu wenig Schlaf, hoher Medienkonsum)
Psychische Ursachen
- Stress
- Psychische Erkrankungen (z.B. Depression, Angststörungen)
- Burnout
- ADHS
Störfaktoren der Konzentration erkennen und beheben
Sei es das Experimentieren mit einem neuen Rezept, eine komplexe Reparatur am Fahrrad oder das Schreiben von Arbeits-E-Mails: Im Alltag gibt es viele Situationen, in denen wir uns konzentrieren müssen. Fakt ist jedoch: Es gibt auch zahlreiche Dinge, die unsere Konzentration auf die Probe stellen. Um Störfaktoren zu minimieren, sollte man bei Aufgaben, die vollen Fokus verlangen, auf folgende Dinge achten:
Für Ruhe sorgen
Natürlich hat man nicht immer unter Kontrolle, wie ruhig die Umgebung ist. Schließlich gibt es zahlreiche Geräuschquellen, die ganz plötzlich auftreten können – sei es eine Baustelle vor der Haustür oder der laute Rasenmäher des Nachbarn. Um sich trotzdem konzentrieren zu können, ist es sinnvoll, sich vorzubereiten. Helfen können: Kopfhörer mit aktiver Geräuschunterdrückung, Ohrstöpsel oder gleichmäßige Hintergrundgeräusche (beispielsweise White Noise), die akustische Reize überdecken. Wie still es sein muss, damit man sich gut konzentrieren kann, ist von Mensch zu Mensch unterschiedlich. Während den einen schon das Ticken der Wanduhr stört, kann sich der nächste nur bei leiser Hintergrundmusik konzentrieren.
Ablenkung vermeiden
Zu den größten Störfaktoren im Alltag gehört das Smartphone. Ob wegen einer Eilmeldung, einer WhatsApp-Nachricht oder eines Anrufs: Ständig blinkt unser Handy und lenkt uns von dem ab, was wir eigentlich tun wollen. Um das zu vermeiden, ist es sinnvoll, den „Nicht stören“-Modus zu aktivieren, wenn wir uns konzentrieren wollen. Oft lässt sich diese Einstellung so anpassen, dass Anrufe, die wir nicht verpassen wollen – sei es vom Chef, dem Hausarzt oder der Kita – trotzdem durchkommen. Manchmal reicht es auch, das Handy außer Sichtweite zu legen, um zu vermeiden, dass jede Mitteilung zum Störfaktor wird.
Für das körperliche Wohl sorgen
Damit unser Gehirn optimal arbeiten kann, muss es mit Nährstoffen, Mineralien und Sauerstoff versorgt werden. Darüber hinaus braucht es Energie, denn: Unser Denkorgan verbraucht rund 20 Prozent der Gesamtenergie unseres Körpers. Kurzum: Wer sich gut konzentrieren will, sollte nicht hungrig sein. Ebenso wichtig ist es, regelmäßig zu lüften, um für genug Sauerstoff im Raum zu sorgen. Außerdem sollte man ausreichend Wasser trinken, um Konzentrationsprobleme zu vermeiden.
Ordnung schaffen
Wie wichtig Ordnung für die Konzentration ist, ist individuell unterschiedlich. Nicht selten können Menschen sich besser konzentrieren, wenn sie visuell nicht von Unordnung abgelenkt werden. Eine freie Arbeitsfläche in der Küche, ein ordentlicher Schreibtisch oder eine gut organisierte Werkstatt können dafür sorgen, dass wir mit den Gedanken bei der Sache bleiben, weil wir uns nicht durch Suchen, Aufräumen oder das Gefühl einer wartenden „To-do“-Liste ablenken lassen.
Kommunizieren
Familienmitglieder, Kollegen oder Mitbewohner: Nicht selten fordern Erwachsene in unserem Umfeld unsere Aufmerksamkeit und merken dabei nicht, dass sie unsere Konzentration stören. Um das zu vermeiden, ist es wichtig, klar zu kommunizieren, wenn man eine Phase ohne äußere Ansprache braucht, um sich zu konzentrieren.
Pausen einplanen
Wie lange wir uns am Stück konzentrieren können, ist von Mensch zu Mensch unterschiedlich. Für jeden gilt jedoch: Damit wir optimale Denkleistung erbringen können, braucht es eine ausgewogene Balance aus Arbeitsphasen und Pausen. Der Grund: Kurze Ruhephasen verschaffen uns die Möglichkeit, Energie zu tanken und Aufgaben anschließend konzentrierter zu erledigen.1
Ausreichend Schlafen
Wie gut und wie viel wir schlafen, wirkt sich auch auf die Leistungsfähigkeit unseres Gehirns aus. Sind wir müde, kann das die Konzentration stören. Die optimale Schlafdauer eines Erwachsenen liegt zwischen fünf und zehn Stunden. Im Durchschnitt schlafen Erwachsene rund sieben Stunden.
Ausgewogene Ernährung
Damit unser Gehirn mit allem versorgt wird, was es braucht, ist eine ausgewogene Ernährung wichtig. Als besonders gut gilt eine mediterrane Diät mit Obst, Gemüse, Olivenöl, Fleisch, Fisch und Vollkornprodukten. Diese kann sich nicht nur positiv auf die Denkleistung auswirken, sondern senkt auch das Risiko für Herz-Kreislauf-Erkrankungen.
Regelmäßige Bewegung
Ein Spaziergang um den Block, eine Runde Fahrradfahren oder statt dem Fahrstuhl einfach mal die Treppen nehmen: Durch Bewegung lässt sich unsere Konzentration steigern. Der Grund: Körperliche Ertüchtigung kurbelt unsere Durchblutung an – auch im Gehirn. Darüber hinaus unterstützt Bewegung beim Stressabbau und verhilft auch so zu besserer Konzentration.
Achtsamkeitsübungen
Achtsamkeitsübungen helfen dabei, den Fokus auf das Gegenwärtige zu lenken. Das kann auch die Konzentration steigern, denn: Wer regelmäßig übt, gedanklich bei einer Sache zu bleiben, lässt sich weniger schnell ablenken.
Denksport
Wissenschaftler vergleichen unser Gehirn gerne mit einem Muskel, der trainiert werden will, um in Form zu bleiben. Regelmäßiges Hirn-Jogging – beispielsweise durch Sudoku, Schachspielen oder Vokabellernen – kann auch dazu beitragen, die Konzentration zu steigern.
Gezielte Konzentrationsübungen
Durch gezielte Übungen lässt sich die Konzentration steigern. Wer sich für eine Phase der Konzentration bereit machen möchte, kann das beispielsweis tun, indem er einen kurzen Text liest und dabei jeden Buchstaben „e“ markiert. Ebenfalls kann es helfen, sich drei Worte auszusuchen und diese aus dem Gedächtnis rückwärts zu buchstabieren.
Konzentration* stärken mit Tebonin®
Ein bewährtes Mittel, um Konzentration und Gedächtnis* natürlich zu unterstützen ist Tebonin® konzent® 240 mg. Das hochwertige pflanzliche Arzneimittel des Familienunternehmens Dr. Willmar Schwabe enthält den aus Ginkgo biloba-Blättern gewonnen Spezialextrakt EGb 761®. Tebonin® konzent® trägt nachweislich dazu bei, dass das Gehirn wieder besser durchblutet wird.2 In der Folge wird es wieder mit mehr Nährstoffen und Sauerstoff versorgt. Das kann sich sowohl auf die Konzentration als auch auf das Gedächtnis positiv auswirken.
Studien belegen, dass Menschen, die Tebonin® regelmäßig einnahmen, eine verbesserte Gedächtnisleistung3, gesteigerte Arbeitsleistung4, sowie gesteigerte Konzentrationsfähigkeit5 aufwiesen. Die gute Wirksamkeit von Tebonin® ist dabei kein Zufall, sondern das Resultat jahrzehntelanger Forschung: Der nur in Tebonin® enthaltene Spezialextrakt EGb 761® gilt als am besten erforschter Ginkgo-Extrakt der Welt6 und ist in Deutschland seit Jahren die Nr. 17 für Gedächtnis und Konzentration*.
Tebonin® stärkt Gedächtnis & Konzentration*
- Verbessert die Durchblutung2
- Fördert die Verbindung von Gehirnzellen3
- Senkt das Demenzrisiko4
- Pflanzlich und gut verträglich, auch bei Langzeitanwendung5
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*Bei altersbedingten geistigen Leistungseinbußen
1Hort J et al. Neuropsychiatr Dis Treat. 2023;19:647-660.
2Kellermann A J, Kloft C. Pharmacotherapy. 2011;31(5):490-502.
3Tchantchou F et al. J Alzheimers Dis. 2009;18(4):787-798.
4Bohlken J et al. J Alzheimers Dis. 2022;86(2):703-709.
5Amieva H et al. PLoS One. 2013;8(1):e52755.
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*Bei altersbedingten geistigen Leistungseinbußen
1https://www.lin-magdeburg.de/institut/oeffentlichkeitsarbeit/news/beitrag/warum-pausen-helfen-aber-nicht-wie-wir-dachten
2Kellermann A., Kloft C. Pharmacotherapy 2011;31(5):490-502
3Mix JA et al.: Hum Pychopharmacol Clin Exp 2002; 17: 267-277
4Grass-Kapanke B. et al.: Neuroscience & Medicine 2011; 2: 48-56
5Kaschel R. et al.: Journal of Pharmacology and Therapy 2007; 1: 3-9
6National Library of Medicine; PubMed-Datenbank: https://pubmed.ncbi.nlm.nih.gov/?term=egb+761, 2.222 Suchergebnisse für EGb 761®, abgerufen am 10.02.2026
7IQVIA (+DatamedIQ), Phyto-OTC-Markt nach Umsatz, MAT 10/2025