Frau mit Brille hält aufgrund von Schwindel ihren Kopf in den Händen

Schwindel im Alter

Plötzlich fühlt es sich so an, als ob der Untergrund, auf dem man steht, wankt oder sich dreht: Schwindel kennen die meisten. Im Alter tritt das Gefühl jedoch immer häufiger auf und wird in vielen Fällen sogar chronisch. Das bleibt nicht ohne Konsequenzen: Betroffene haben Angst davor zu stürzen und ziehen sich nach und nach aus dem Alltag zurück.

Schwindel im Alter – was bedeutet das & welche Gründe stecken dahinter?

Natürlicher Alterungsprozess als Ursache von Schwindel

Dass ältere Menschen häufiger unter Drehschwindel und Co. leiden, hat mehrere Ursachen. Zum einen hängt die Störung des Gleichgewichts mit dem natürlichen Alterungsprozess des Körpers zusammen. So lässt die Funktion des Gleichgewichtsorgans im Innenohr mit zunehmendem Alter nach. Auch die Funktion der Nervenfasern, die die Haltung und Bewegung der Muskeln und Gelenke erfassen, wird im Laufe des Lebens schlechter. Das Gehirn ist deswegen oft nicht mehr in der Lage, Informationen des Gleichgewichtssystems angemessen zu verrechnen. Betroffene nehmen das als Schwindel wahr.

Auch altersbedingte Krankheiten können eine Ursache sein

Doch auch andere körperliche Veränderungen und Erkrankungen, die in fortgeschrittenem Alter wahrscheinlicher sind, können zu Schwindel führen. So kann zum Beispiel eine Durchblutungsstörung des Innenohrs Auslöser von Schwindelgefühlen sein. Auch alterstypische Krankheiten wie Diabetes und Parkinson können sich negativ auf das Gleichgewicht von Patienten auswirken. Ebenso Augenkrankheiten wie Grüner Star und Grauer Star, Probleme mit der Wirbelsäule und Herz-Kreislauf-Erkrankungen. Auch ein zu hoher oder zu niedriger Blutdruck kann das Gleichgewicht beeinträchtigen.

Hinzu kommt, dass einige, vor allem verschreibungspflichtige Medikamente, die altersbedingt eingenommen werden, Schwindel als Nebenwirkung auslösen oder verstärken.

Behandlung von Altersschwindel

Was tun bei Schwindel im Alter?

In jedem Fall gilt: Schwindel ist ein Warnsignal des Körpers. Wer regelmäßig oder in bestimmten Situationen unter Schwindel leidet, sollte deswegen einen Arzt zurate ziehen, um die Ursachen zu ergründen. Die gute Nachricht lautet: In vielen Fällen lässt sich gegen Schwindel auch im Alter etwas tun. 

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Altersschwindel – welcher Arzt ist der richtige?

Im ersten Schritt lohnt es sich bei Altersschwindel den eigenen Hausarzt aufzusuchen. Der Vorteil: Er kennt die körperliche Verfassung und weitere Grunderkrankungen des Betroffenen und kann darauf basierend eine sorgfältige Anamnese durchführen. In einigen Fällen werden noch weitere Fachärzte, wie beispielsweise ein Hals-Nasen-Ohren-Arzt zur Diagnose hinzugezogen.

Unterstützende Maßnahmen bei Schwindel

Paar mit Hund auf einem Spaziergang

Obwohl Betroffenen der Sinn oft nicht danach steht: Bewegung ist bei Schwindelgefühl wichtig. Der Grund: Tägliche Übungen unterstützen Körper und Kopf dabei, eine neue Wahrnehmung von Gleichgewicht zu erlernen. Im Laufe der Zeit gewöhnt sich das Gehirn so an die altersbedingte Veränderung des Gleichgewichtsorgans und gleicht diese aus. Die Beschwerden werden besser oder verschwinden sogar ganz.

Wichtig ist es, dass ältere Patienten Bewegung so in ihren Alltag integrieren, dass sie sich dabei sicher fühlen. Hier kann es zum Beispiel helfen, eine vertraute Person dabeizuhaben oder sich in einer gut vertrauten Umgebung zu bewegen.

Helfen spezielle Schwindelübungen?

Neben allgemeiner Ertüchtigung können auch gezielte Übungen Schwindel entgegenwirken. Sie helfen vor allem bei einem gutartigen Lagerungsschwindel. Verursacht wird der durch Kalkkristalle im Innenohr, die in eine ungünstige Position gerutscht sind. Gezielte Übungen können die verrutschten Ohrsteinchen in eine Position bringen, in der sie nicht mehr stören: Der Gleichgewichtssinn normalisiert sich wieder.

Mann führt spezielle Schwindelübungen durch

Medikamente bei Schwindel

Ebenfalls hilfreich kann es sein, die Durchblutung des Innenohrs mit einem Medikament zu unterstützen und so Schwindel entgegenzuwirken. Darüber hinaus ist es generell wichtig, dass ein Arzt die Ursachen des Schwindels diagnostiziert und eine Behandlung einleitet.

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Weiterführende Informationen zum Thema Schwindel

Ärztin und Patientin im Beratungsgespräch

Behandlung und weitere Maßnahmen

Je nach Form und Ursache sollte ein Schwindel individuell behandelt werden.

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1Bei Schwindel infolge von Durchblutungsstörungen oder altersbedingten Rückbildungsvorgängen.